Spatenstich STADTHAUS LEOPOLD


STADTHAUS LEOPOLD

 

Wohnen und Leben am Pechepark in Innsbruck

Innsbruck, 22. April 2015 – Mit einem symbolischen ersten Spatenstich der Bürgermeisterin Frau Mag. Christine Oppitz-Plörer im Rahmen der Feierlichkeit erfolgte der offizielle Baustart für das Wohnbauprojekt „Stadthaus Leopold“ in Innsbruck. In einer innerstädtischen Lagen – zwischen der Leopold- und der Südbahnstraße – entsteht ein Wohnbauprojekt mit über 80 Wohnungen.  

Wohnraum für die Stadt Innsbruck

Wohnraum wird in Innsbruck generell immer knapper – speziell neue innerstädtische Projekte unterliegen einem langen und schwierigen Entwicklungsprozess. Moser Wohnbau & Immobilien GmbH hat es in Kooperation mit Bauwerk bauformat GmbH mit dem „Stadthaus Leopold“ an der Ecke Grassmayr-Kreuzung/Leopoldstraße geschafft, mitten im städtischen Treiben eine Ruheoase zu schaffen und das Wohnprojekt in die sensible Umgebung einzufügen.

Projektentwicklung mit städtebaulicher Herausforderung

Bereits im Jahr 2011 wurde die Projektentwicklung auf Risiko gestartet. Die Ausgangssituation rund um das „Stadthaus Leopold“ war keine einfache. Die Entwicklung des Wohnprojektes wurde zu einer städtebaulichen Herausforderung, die zweifelsfrei gelungen ist – auch weil die Stadt Innsbruck den Prozess in guter partnerschaftlicher Zusammenarbeit begleitet hat. Nach einer insgesamt vierjährigen Entwicklungsphase und einem zweistufigen Architektenwettbewerb mit 14 Teilnehmern nahm das Projekt konkrete Formen an.

Schlussendlich hat es die ARGE Raimund Rainer/Schwarzweiß aus Innsbruck geschafft, die komplexe Situation zu aller Zufriedenheit aufzulösen, die neuen Gebäude behutsam an das geschichtsträchtige Bestandshaus anzubinden und durch die Anordnung der Häuser eine Innenhofsituation zu schaffen, die als natürlicher Lärmschutz fungiert und es vergessen lässt, dass man hier sehr zentrumsnah in der Stadt wohnt.

Mehrwert für die Bürger der Stadt Innsbruck

Angrenzend an den nördlichen Teil des Grundstückes befindet sich der städtische Kindergarten und Pechepark. Von Seiten der Stadtplanung wurde daher großer Wert darauf gelegt, dass sich durch die Projektentwicklung keinerlei Beeinträchtigungen ergeben. Das Projekt „Stadthaus Leopold“ ermöglicht es den Pechepark um 450 m² angrenzend an die Südbahnstraße zu erweitern und so dem Stadtteil Wilten noch mehr Grünflächen zu schenken. Ein Mehrwert, von dem auch die zukünftigen Bewohner profitieren werden.

 

April, 22. 2015

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